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Psychomotorische Interventionen in der Schule

Psychomotorische Intervention in der Schule umfassen drei Hauptbereiche:

  • Prävention
  • Fachberatung
  • Förderung

 

Prävention 

Präventive Interventionen sind vorbeugende Massnahmen in der Schule. Sie bedingen im vornherein eine Problemanalyse.
 

Sie haben zum Ziel:

  • Unterrichtsinhalte und die Unterrichtsgestaltung vermehrt nach psychmotorischen Gesichtpunkten auszurichten (u. a. Einbringen von Inhalten und Vorgehensweisen der Grafomotorik-Therapie in den Schreibunterricht).
  • Mit einer Verstärkung der allgemeinen Bewegungsförderung in der Schule die Bewegungsentwicklung der Kinder zu unterstützen und motorischen Störungen vorzubeugen. 


Fachberatung

Eine Fachberatung bietet Kindergärtnerinnen und Lehrpersonen die Möglichkeit eine Psychomotoriktherapeutin zur Beobachtung von Kindern in ihre Klassen einzuladen, ihre Fachmeinung einzuholen oder grundsätzlich Themenbereiche der Psychomotorik-Therapie zu erfragen.
Durch die Fachberatung wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit gefördert.
 

Förderung

In Absprache mit Kindergärtnerinnen, Lehrpersonen und der Schulleitung bieten wir in den Gemeinden verschiedene Formen von intergrativen Förderstunden für Kinder an.
Die Förderung steht unter dem besonderen Fokus der Fähigkeit des Kindes, am Unterrichtsgeschehen zu partizipieren. Sie wird je nachdem als Einzelförderung, Förderung in Kindergruppen, Arbeit mit der ganzen Klasse umgesetzt.
 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt durch Kindergärtnerinnen und Lehrpersonen über Formular "Psychomotorische Interventionen in der Schulgemeinde".
Das Anmeldeformular erhalten Sie in Ihrem Schulsekretariat.
 
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